Chapter Rhön/Kreuzberg


Gott wohnt nicht nur im Himmel

— admin

Renate Birner ist als selbstständige ImmobilienBeraterin in Amberg tätig.

Durch eine schwierige Lebenssituation fand sie zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Sie schloss sich in Amberg der Weinberg-Gemeinde an, die zur internationalen Vineyard-Bewegung gehört.
Als Mitarbeiterin ist sie auch an Alpha-Kursen beteiligt und führt selbst innerhalb der Gemeinde einen Beta-Kurs durch. Viele Jahre leitete sie einen Hauskreis und war im Heilungsteam der Gemeinde tätig.

Die Gegenwart Gottes und seine Hilfe hat Frau Birner in ihrem beruflichen und privaten Leben öfters erfahren, vor allem im Lobpreis und der Anbetung. Mit prophetischen orten wurde ihr bestätigt, diese ihre Erfahrungen mit Gott vielen Menschen zu verkünden.

Termin: Samstag, 18. November 2017, 19:30Uhr

Angst vor der Zukunft?

— admin

Georg Damböck, Jahrgang 1959 ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist als Dipl. Sozial Pädagoge in der Jugend- und Familienhilfe tätig.

Schon als Heranwachsender hinterfragte er Missstände in der Gesellschaft und machte sich Gedanken über die Zukunft der Menschheit. Auf seiner Suche nach Antworten begegnete er verschiedenen Religionen. Allein der christliche Glaube, ließ ihn das Leben aus einer hoffnungsvollen Perspektive sehen.

Wir leben zweifellos in Zeiten, in denen die Menschheit vor besonderen Herausforderungen steht. Am politischen Horizont scheint sich global etwas zusammenzubrauen und die sezialisten aus Politik und Regierungen sind für viele Konflikte in unserer Zeit ratlos und scheinen keine befriedigenden Lösungen mehr zu finden.
Viele Menschen haben deshalb Ängste, gerade was ihre Zukunft betrifft. Wohin geht die Reise der Menschheit? Leben wir vielleicht in der sog. „Endzeit“ von der die Bibel berichtet? Gibt es bestimmte evidente Zeichen der Endzeit, die wir beachten sollten? Welche Lösungen gibt es und wie können wir mit unseren Ängsten konstruktiv umgehen?

Georg Damböck hat sich eingehend mit diesen Fragen beschäftigt. Er wird aktuelle Entwicklungsverläufe darstellen, sie in einen Zusammenhang bringen und Lösungsmöglichkeiten
aufzeigen. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend!

Sei mein Gott im Alltagstrott

— admin

Annegret Bossemeyer ist 54 Jahre alt. Sie wurde im schönen Weserbergland ca. 35 km von Hameln entfernt geboren.
Sie war die einzige Tochter ihrer Eltern. Mit vier Generationen lebte die christliche Familie zusammen auf einem Bauernhof. Der Glaube hatte schon als Kind für sie eine Bedeutung.

Zum Ende ihrer Ausbildung als Krankenschwester wurde diese Sehnsucht wieder stärker und so entschied sie sich zu „Jugend mit einer Mission (JMEM)“ zu gehen.
Sie lebte und arbeitete zehn Jahre lang in einer Lebensgemeinschaft im Schloss Hurlach, einem ökumenischen Schulungszentrum von JMEM.

Diese Zeit hat sie wegweisend geprägt und in ihrem Glaubensleben gestärkt. Allerdings konnte sie dort nicht wirklich ihre Berufung finden.
Diese unbeantwortete Frage wuchs sich zu einer handfesten Krise aus, in der sie Gott noch einmal auf eine ganz neue und tiefe Weise kennenlernte. In diesem Zuge öffneten sich überraschend Türen in Schloss Craheim.

Heute gehört sie dort zum Leitungsteam und ist schwerpunktmäßig in der Seminar- und Beratungsarbeit tätig.
Die Erfahrungen von Krisen über einen längeren Zeitraum, lehrten sie, wie man ganz konkret mit Gott lebt. Lassen Sie sich überraschen, wie eindrucksvoll der Alltag sein kann, wenn ER der Mittelpunkt ist.

Schöpferischer Umgang Schwierigkeiten

— admin

Fritz Schroth ist 1942 geboren. Er ist mit seiner Frau Kriemhild seit 50 Jahren verheiratet. Sie haben fünf Kinder und elf Enkelkinder.
Er stammt aus einer Kleinstadt in der Nähe von Heidelberg und ist in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Mit seiner Frau lebte und arbeitete er in deren Elternhaus, dem ‚Freizeitheim Krebs‘ im Allgäu.
Beide verspürten den Ruf Gottes und folgten einer Einladung, die damaligen CVJM-Heime in Bischofsheim an der Rhön zu übernehmen.
Damals war die Grenze noch nahe und die Lage der Häuser war denkbar ungünstig, abseits der Verkehrsströme.
Es folgte eine sehr schwere Zeit für sie junge Familie. Fritz und seine Frau waren den Tränen öfter näher als der Freude. Hätten sie nicht um den Ruf Gottes gewusst, wären sie ihrer Aufgabe nicht treu geblieben.
Sein Konfirmationsspruch „Wir aber wissen, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum besten dienen. Röm.2,28“ wurde für ihn zum Leitvers. Er lernte, dass Schwierigkeiten nicht Zerstörer, sondern Möglichkeiten Gottes sind und in die Tiefe führen.
Fritz Schroth ist heute Mitglied der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Vorsitzender des ständigen Ausschusses Mission-Ökumene-Partnerschaft der Landessynode.
Er ist in dieser Eigenschaft weltweit unterwegs. Schwerpunkte seiner Arbeit ist die Entwicklung der ländlichen Räume und auch die Verantwortung der Älteren in der Gesellschaft.

Termin: Samstag, 19. August 2017, 19:30Uhr

Mit Gott zusammen arbeiten zahlt sich aus

— admin

Richard Wolf wurde 1947 in einem kleinen, nordhessischem Dorf geboren. Er ist mit seiner Frau Doris seit 47 Jahren glücklich verheiratet. Siehaben zwei erwachsene Söhne und vier Enkelkinder.

In seinem Elternhaus war die Mutter liebevoll und fürsorglich. Der Vater dagegen war herrschsüchtig und zur Gewalt neigend.
So musste er in seiner Kindheit und auch als Jugendlicher manchen argen Konflikt miterleben. Um der Not begegnen zu können, suchte er Hilfe im Gebet.

Später im Berufsleben spielte Gott keine Rolle mehr. Er machte sich als Kunstmaler selbstständig. Das Geschäft und die Arbeit standen im Vordergrund des Lebens. Als freischaffender gab es Höhen und manche Tiefen, die bewältigt werden mussten.

Erst als der Glaube erneut wichtig wurde, bekam er wieder den Blick für die kleinen und großen Wunder im alltäglichen Leben.
Besonders auf dem Gebiet seiner Kreativität beflügelte ihn sein Glaube. Er hatte immer wieder neue Ideen für seine künstlerischen Tätigkeiten.

Seit einigen Jahren betreibt er mit seiner Frau eine christlich orientierte Malschule und Kunstatelier in Bad Kissingen und findet durch seine Kunst die Möglichkeiten, über seinen Glauben zu sprechen und ihm Ausdruck zu verleihen.

Termin: Samstag, 15. Juli 2017, 19:30Uhr

Regionales Treffen – Urs Meier

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Wo der Glaube am meisten kostet

— admin

Peter Siemens und seine Frau haben drei Kinder und sieben Enkelkinder.
Er wurde 1957 in Omsk in Sibirien als erstes von neun Kindern geboren. Seine schwierige Kindheit ist geprägt von der Alkoholsucht des Vaters.

Schon als Jugendlicher entscheidet er sich für Jesus und erfährt dadurch eine radikale Lebenserneuerung.
Er wird Mitglied in der Untergrundkirche mit eigener Druckerei. Neue Testamente und Liederbücher werden herstellt und verteilt.
Die Druckerei durch das KGB entdeckt. Acht Mitarbeiter kommen ins Gefängnis und werden zu mehreren Jahren Haft verurteilt.
Auf Grund seiner Minderjährigkeit sind die Folge für ihn erzieherische Maßnahmen an der Schule und später auch Repressalien am Arbeitsplatz. Schließlich beendet er seine Berufsausbildung zum Schweißer und Schlosser.

1975 gelingt ihm die Ausreise in die Bundesrepublik. Er führt unterschiedliche Tätigkeiten aus. im Straßenbau, als LKW-Fahrer, im Hochbau und die Moderation russischsprachiger, christlicher Radiosendungen.
Er besucht die Bibelschule in Wiedenest und ein theologisches Seminar in Hamburg. Das ermöglicht ihm als Pastor in verschiedenen Evang. Freikirchlichen Gemeinden tätig zu sein. Dazu gehören auch Suchtpräventionsarbeit und die aktive Mitarbeit in der Notfallseelsorge des Landkreises Miltenberg.

Zur Zeit steht Peter Siemens im Dienst der Verfolgten Christen weltweit als Öffentlichkeitsreferent.

Termin: Samstag, 17. Juni 2017, 19:30Uhr

Glaubensweg eines Missionars

— admin

Samuel Muck ist seit 10 Jahren mit seiner Frau Franziska verheiratet. Sie haben zusammen vier Kinder und leben zur Zeit in Bischofsheim a.d. Rhön.

Er wurde 1984 in einer deutschen Missionars-Familie in Tansania geboren und verbrachte dort seine Kindheit.
Später siedelten seine Eltern nach Mittelfranken um. Er besuchte ein Gymnasium, das er vorzeitig abbrach, um stattdessen eine Ausbildung zum Krankenpfleger zu machen. Er absolvierte eine Bibelschule und die Akademie für Weltmission in Stuttgart.

Zusammen mit seiner Frau folgte er einem Ruf als Missionar nach Tansania und wurde dort zum Pfarrer ordiniert.

Als Kind machte er seinen Eltern häufig Probleme. Das änderte sich damit, dass er von seinem Vater eine Bibel geschenkt bekam und anfing täglich darin zu lesen.

Samuel Muck ist in Afrika zu Hause, sein Herz schlägt vor allem für die Nomadenstämme, die in Afrika zu den Randgruppen zählen.

Lassen Sie sich mit hineinnehmen in ein Leben, das zwei völlig verschiedene Kulturen vereint und wie damit das Wort Gottes auch die entferntesten Menschen erreicht.

Hilfe, ich werde gelebt!

— admin

Hans-Jürgen Zänker wurde 1954 geboren. Mit seiner Frau Christine, die ihn bei seinem Vortrag unterstützen wird, hat er drei Kinder, davon einen erwachsenen behindert geborenen Sohn.

Er ist seit vierzig Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche bei ein- und demselben Kreditinstitut tätig. Aufgrund von mehreren Fusionen
veränderte sich seine berufliche Situation vom früheren hauptamtlichen Bankvorstand zum Marketingleiter in einer Bank mit knapp einhundert Mitarbeitern und neun Geschäftsstellen.

Anerkennung zu bekommen, Entscheidungen zu treffen oder zu beeinflussen, war ihm überaus wichtig. Um auch beruflich stets in der Karrierespur zu bleiben, wurde er mehr und mehr zu einem „Workaholic“.
Da er sich innerhalb der katholischen Kirche engagierte, war ihm ein guter Ruf stets gesichert.

Vor 23 Jahren kam er mit dem lebendigen Gott in Berührung. Er nahm Jesus Christus ganz bewusst in sein Leben auf und erkannte, dass seine bisherigen Vorstellungen, Werte und Ideale zu keinem erfüllten Leben führten.

Er erkannte den wahren, tieferen Sinn des Daseins. Das Ehepaar Zänker berichtet, wie dieser Wandel bei ihnen zustande kam und wie sie seither ein Leben in der Freude und im Frieden Gottes, trotz mancher Probleme und Schwierigkeiten, führen.

Termin: 22. April 2017 um 19.30 Uhr

Gärtnereimeister spricht über sein Leben als Christ

— admin

Andreas Hornung, Jahrgang 1955, ist seit 1975 mit Dorothea, verheiratet. Sie haben vier erwachsene Kinder.
Als Gärtnermeister war er Inhaber einer Gärtnerei mit drei Blumengeschäftsfilialen in Glauchau/Sachsen. Seine Frau hat ihn als gelernte Floristin in seiner Arbeit unterstützt.

Schon früh in seiner Kindheit wurde er mit dem lebendigen Glauben an Jesus Christus konfrontiert. Trotz der Gegenströmung durch das politische System, entwickelte er einen großen Eifer, im Wort Gottes zu studieren.

Andreas und Dorothea nahmen den Glauben ernst und bauten ihr großes Gewächshaus zu einem Veranstaltungs-Café und Bio-Laden um. Andreas hält dort auch Vorträge und Seminare.

Um suchenden Menschen geistliche Orientierung und praktische Hilfe zu bieten, wurde das Dachgeschoss in ihrem geräumigen Haus ausgebaut.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, haben beide eine Ausbildung zum Seelsorger abgeschlossen. Der Bereich Ehe und Familie liegt beiden besonders am Herzen.
Dorothea hat für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten eine große Bedeutung: „In der Regel halte ich keine Predigt und kein Seminar, das nicht zuvor das Lektorat meiner Frau durchlaufen hat. Sie gab mir so viel, dass es mir praktisch unmöglich ist, ihre Weisheit von der meinen zu unterscheiden. Was wäre ich ohne sie?“

Termin: Samstag, 18. März 2017, 19:30Uhr