Chapter Rhön/Kreuzberg


Stoßgebete einer leidgeprüften Mutter

— admin

Frau Erika Kern aus Eichenzell bei Fulda, geb. 1958, gelernte Masseurin, Mutter von drei erwachsenen und zwei schulpflichtigen Kindern hatte eine Kindheit, geprägt von Ablehnung, Gewalt und Missbrauch. Auf der Suche nach Glück kam es bereits mit 14 Jahren zu Männerbeziehungen, Alkohol, Zigaretten, leichten Drogen und Okkultismus.
Mit 17 entscheidet sie sich für ein Leben mit Christus. Sie und ihr Mann erziehen die Kinder bewusst christlich. Als Heranwachsende entscheiden sich drei Söhne für eigene Wege: extremer Alkoholismus, Nikotin, Aggressivität in Haus und Schule, satanische Musik, Gewalt, Kriminalität, Rechtsradikalismus, Diebstahl… Eine Tochter erleidet einen Unfall mit Hirnschädigung.
Frau K. will den Kindern ihre eigenen Jugenderfahrungen ersparen und vor falschen Wegen bewahren. Gleichzeitig erlebt sie im Dauerkonflikt ihre Mitschuld: ängstliches Festhalten der Kinder, mangelndes Vertrauen, auch auf Gott, der letztlich alleine vor Bösem bewahren kann. Erst das Loslassen der Kinder im gläubigen Vertrauen bringt die Wende.
Ein wertvoller Lebensbericht für alle „Leidgeprüfte“:Väter, Mütter, Kinder…

[audio:2008-08-23_Kern-Stossgebete_einer_leidgeprueften_mutter.mp3]

Wem vertraue ich ?

— admin

Elke und Klaus Kummer aus Würzburg, beide Jahrgang 1939 und von Beruf Diplomingenieur für Architektur. Sie sind seit 40 Jahren verheiratet, haben drei erwachsene, verheiratete Kinder und sechs Enkel.

Herr Kummer war von 1977-1989 Leiter der Bauverwaltung in Aschaffenburg. In der Zeit danach bis zur Pensionierung war er hauptberuflich einer der drei Geschäftsführer des „Marburger Kreises“. Es handelt sich dabei um eine Arbeitsgruppe engagierter Christen aus verschiedenen Konfessionen und Berufen im deutschsprachigen Raum.

Sein Leben wurde über einen längeren Zeitraum hinweg von einer Depressionserkrankung überschattet. Er wird darüber berichten und aufzeigen, wie er herausgeführt wurde. Zur Zeit ist er Vorsitzender einer Stiftung für sozial benachteiligte und vernachlässigte Kinder.

Frau Kummer widmete sich nach kurzer Berufstätigkeit ihrer Familie und daneben dem Hobby der Malerei. Sie war und ist in vielfältiger Weise ehrenamtlich engagiert.

[Audio:2008-07-19_Kummer-Wem_vertraue_ich%3f.mp3]

Mein Glaube war nicht erdbebenfest

— admin

Lebensweg: In Thüringen geboren, in Frankreich Schul- und Berufsabschluss, in Afrika das Fürchten und in Amerika das Leben gelernt.
36 Jahre Tätigkeit in der Erwachsenenbildung mit dem Hauptziel: Mo-tivation von Menschen zu scheinbar unerreichbaren Zielen. Gott kannte er nur vom Hörensagen.
Bei einem schweren Erdbeben gab er Gott im Angesicht des Todes folgendes Versprechen: „Wenn du mich hier lebend herausbringst, will ernsthaft nach dir suchen.“
Langjährige, eigene Bemühungen führten zu religiösen Aktivitäten, nicht zu einer echten Beziehung zu dem, der alles geschaffen hat. Nach langer Zeit fand er den Glauben, der über das Grab hinaus hält und die Erkenntnis, dass es wirklich keinen Grund gibt, sich vor dem Morgen zu fürchten.
Herr Witzmann wird u.a. berichten, wie er von okkulten Belastungen und Ängsten befreit wurde und bis heute frei geblieben ist.
Ein Vortrag, der Ihr Herz berühren wird.

[Audio:2008-06-21_Witzmann-Mein_Glaube_war_nicht_erdbebenfest.mp3]

Gott knackt auch den Panzer eines Pfarrers

— admin

Das Team des Chapter Rhön-Kreuzberg lädt sie ein zum Vortragsabend von Gerhard Kelber aus Schweinfurt.

Herr Gerhard Kelber, geboren 1941, verheiratet, 4 Kinder, 5 Enkel, war 33 Jahre evangelisch-lutherischer Gemeindepfarrer in Schweinfurt. Er erlebte während dieser Zeit eine grundlegende Neuorientierung seines gesamten Glaubenslebens.

Er half mit, daß in Schweinfurt ein Chapter der „Geschäftsleute des vollen Evangeliums“ – heute „Christen im Beruf“ – entstand.

Durch seine Tätigkeit fanden viele Menschen zum lebendigen Glauben. Über Jahre leitete er einen überkonfessionellen, charismatischen Gebetskreis und veranstaltete regelmäßig Glaubensseminare für die Region Unterfranken. Die Ökumene ist ihm ein Herzensanliegen.

Seit 2006 ist er im Ruhestand, wohnt in Schweinfurt und ist weiterhin in der Seelsorge engagiert.

[Audio:2008-05-17-Kelber-Gott_knackt_auch_den_Panzer_eines_Pfarrers.mp3]

Auch ich war fromm…

— admin

Das Team des Chapter Rhön-Kreuzberg lädt sie ein zum Vortragsabend von Gregor Kraft aus Hünfeld.

Herr Kraft, geboren 1959 in Schlesien, aufgewachsen in einem gläubigen kath. Elternhaus, als Student Mitarbeiter in der kath. Studentengemeinde, ist verheiratet und von Beruf Amtstierarzt.
Nach dem Studium kommt er 1983 als Spätaussiedler in die Bundesrepublik. Sein Leben wurde fast total von der Berufstätigkeit ausgefüllt. Wertevorstellungen der Jugendzeit, Frau und seine 3 Kinder traten im Berufsalltag total in den Hintergrund.
1993 erkrankten die Mutter und sein 6jähriger Sohn an Krebs. Jetzt nimmt er sich viel Zeit für Gebet, die tägliche Eucharistie und beginnt sehr intensiv, Gott um Hilfe zu bitten. Mutter und Sohn sterben nach jahrelangem Leidensweg.
2 Monate nach dem Tod seines Sohnes erkrankte Herr Kraft an Krebs. In der tiefsten Not – als er keine Kraft mehr hatte zu kämpfen – beginnt eine völlig neue Beziehung zu Jesus. Seit Jahren ist er aktives Mitglied der kath. „Gemeinschaft Koinonia Johannes der Täufer“. Die frohe Botschaft von Jesus Christus hat jetzt oberste Priorität.

[Audio:2008-04-19-Kraft-Auch_ich_war_fromm.mp3]

Lebenskrisen – besondere Chancen

— admin

Alwin (1966) und Anja (1970) A. sind seit 10 Jahren verheiratet. Die erste Ehefrau starb mit 26 Jahren – ein lebensverändernder Schock!
Beide absolvierten eine kaufmännische Ausbildung. Anja arbeitet als Assistentin in einem Hotel. Alwin machte nach bewußten Glaubensentscheidung die Ausbildung zum Krankenpfleger und war für 14 Jahre in der Akutpsychiatrie und Suchtbehandlung tätig.
Seit 1992 predigt Herr A. nebenberuflich in der ev. Kirche und in Freikirchen. Ab 2003 leitet er die freie Christengemeinde „Der Weg zur Freiheit“ in Hubmersberg.
Beide erlebten bei ihrer bewußten Hinwendung zu Jesus Christus eine tiefgreifende Änderung ihrer Lebensführung. Gerade Lebenskrisen verlangten immer wieder radikale Glaubensentscheidungen – in bewußter Abhängigkeit von Jesus Christus.

[Audio:2008-03-29-Adelmann-Lebenskrisen-besondere_Chancen.mp3]

Wer vergibt, hilft sich selbst

— admin

Frau Bulland, geboren 1954, in der DDR aufgewachsen, will nach dem Prager Frühling nur noch für Frieden und Gerechtigkeit kämpfen. Bisher waren für sie die Kommunisten, d.h. die SED, die Garanten dafür – ihre Vorbilder: Marx, Engels und Lenin.
Diesen „Göttern“ ordnete sie ihr ganzes Leben unter. Sie wurde Funktionärin und Sportlerin, bis sie hinter die Kulissen des real existierenden Kommunismus schaute. Sie erkennt, daß in der Parteihierarchie nicht Humanismus und Menschlichkeit, sondern Vorteilsdenken und Verachtung, ja sogar Haß für Andersdenkende stehen. Aus der Funktionärin wird eine geächtete Staatsfeindin.
Jahrelange seelische und körperliche Misshandlung, Gehirnwäsche und Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken waren die Folge.
1991 Bekehrung. Es kam zu einer tiefgreifenden Veränderung des gesamten Lebens – Voraussetzung war die Bereitschaft zur totalen Vergebung.

Drogensucht – ausweglos?

— admin

Daniel Albert, geboren 1972, ist verheiratet, Vater von drei Kindern und von Beruf Schreiner.

Bereits im Alter von 14 Jahren stellte er sich die Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Er fing an Drogen, Okkultismus und Esoterik auszuprobieren und geriet immer tiefer in Sucht und Abhängigkeit.

Mehrfacher Drogenentzug und Therapien waren erfolglos.
Durch Drogenkriminalität kam er hinter Gefängnismauern. Hier erlebte er 1995 die Gegenwart Gottes, die sein Leben total veränderte.
1999 besuchte er eine Jüngerschafts-schule. In der Oberpfalz beteiligte er sich an der Arbeit für Strafentlassene und Drogennachbetreuung. Durch Alpha-Glaubenskurse hilft jetzt er in Schwandorf Menschen zu einer lebendigen Glaubensbeziehung.
Sein Leben zeigt den Weg aus der Drogensucht.

[Audio:2008-01-19-Daniel_Albert-Drogensucht-ausweglos%3f.mp3]