Chapter Rhön/Kreuzberg


Gott, der Freund meines Herzens

— admin

Maike Hartmann ist 22 Jahre alt und in einer christlichen Familie in einem kleinen hessischen Dorf aufgewachsen.
Ihre kleine Schwester erkrankte mit sechs Jahren an Krebs. Ihr Tod hinterließ eine große Lücke in Maikes Leben. Äußerlich ging sie gut damit um. Doch ihrem eigenen Herzen gestattete sie nicht zu trauern. Dadurch erkalteten Ihre Gefühle und sie wurde emotionslos und hart sich selbst und auch anderen gegenüber.

Nach ihrem Schulabschluss studierte sie mehrere Semester Lehramt. Aber Gott hatte andere Wege für sie.
Sie unterbrach ihr Studium für ein Orientierungsjahr in der CTN Church in Fulda und folgte dem Ruf Gottes nach Mexico auf eine Bibelschule.

Sie erlebte eine innere Erweckung und dadurch eine tiefe Heilung ihrer erstarrten Gefühlswelt.
Gott legte ihr Menschen mit seelischen Bedrängnissen und Nöten aufs Herz. Deshalb schlägt sie einen neuen Weg ein und hat entschieden, sich der Sozialen Arbeit zu widmen.
Ehrenamtlich betreut sie bereits Teilnehmer im „Jahr-für-Gott Programm“ in Fulda.

Ihr Herz schlägt dafür, Menschen in eine heilende, tiefe Herzensbeziehung zu Gott zu führen.

Lassen Sie sich überraschen . . .

Termin: Samstag, 21.09.2019 um 19.30 Uhr

Vom Landwirt zum Pastor

— admin

Johannes Geßner ist Pastor der FCG-Kitzingen. Der fünffache Familienvater ist verheiratet mit seiner Ehefrau Karola und wohnt in Hopferstadt.

Er ist ein gelernter Landwirtschaftsmeister und war jahrelang in dem Bereich tätig.
Dann engagierte er sich in der Behindertenarbeit des Wildparks Sommerhausen. Dort spürte er den Drang, Seelsorger zu werden.
Er belegte ein theologisches Seminar beim Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden und ließ sich zum Pastor ausbilden.

„Man wird nicht qua Geburt ein echter Christ.“ Johannes Geßner ist in einem sehr traditionellen, katholischen Haushalt aufgewachsen. Aber
irgendwie war er trotzdem immer auf der Suche, seinen Weg zu Gott zu finden und hat Erstaunliches auf diesem Weg erlebt.

Er ist ein Pastor mit einem großen Herzen für die Mission. Er wird seine Geschichte erzählen und was Gott durch jeden Menschen tun kann, der sich IHM zur Verfügung stellt.
Er ist schon in verschiedenen Ländern unterwegs gewesen und liebt es, wenn Menschen ihre Berufung und Bestimmung entdecken.

Freuen sie sich auf einen interessanten Vortrag.

Termin: Samstag, 17.08.2019 um 19.30 Uhr

Über die Notwendigkeit und Schönheit des Gebets in unserem Leben

— admin

1 Wie schön und angenehm ist es, wenn Brüder in Frieden zusammenleben!
2 Das ist so wohltuend wie das duftende Öl, mit dem der Priester Aaron gesalbt wurde und das vom Kopf herunterrann in seinen Bart, bis hin zum Halssaum seines Gewandes.
3 Es ist so wohltuend wie frischer Tau, der vom Berg Hermon auf die Berge Zions niederfällt. Ja, dort schenkt der Herr seinen Segen. (Psalm 133)

Diese Erfahrung haben Christina und Jörg Siebert oft gemacht, wenn sie mit Geschwistern im Glauben zu ihren Gebetszeiten im Gebetshaus
Schweinfurt zusammen kommen.

Die beiden sind aus der Rhön und leben heute mit ihren zwei Kindern in der Nähe von Schweinfurt. Sie bauen dort seit 2016 an einem Ort, an dem Gott 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche angebetet werden soll. Damit sind sie ein Teil der weltweiten Gebetshausbewegung, die seit zwanzig Jahren dafür verantwortlich ist, dass überall solche Orte entstehen.

Christina und Jörg sind verwurzelt in der Katholischen Kirche. Dort haben sie sich bereits als Jugendliche von der Schönheit und der verändernden Kraft des Gebetes begeistern lassen. In jüngerer Zeit entdeckten beide auch den Reichtum der Einheit aller Christen für sich. Im Gebetshaus Schweinfurt beten sie gemeinsam mit Christen aus den großen Volkskirchen, aber auch mit Schwestern und Brüdern aus allen anderen Gemeinden der Stadt, die das apostolische Glaubensbekenntnis als ihre Grundlage sehen. Oft sind die Gebetszeiten dort ein Zeugnis für eine Herzenseinheit vieler Christen, die sich danach sehnen, als ein Volk vor unserem Gott zu stehen und gemeinsam in seine Gegenwart einzutauchen.

Wie sie dazu gekommen sind und wie ihr Dienst im Gebetshaus aussieht, aber vor allem auch, von ihrer Überzeugung, dass Gebet auch heute noch notwendig und nicht zuletzt schön ist, davon erzählen sie in ihrem Vortrag.

Termin: Samstag, 20. Juli 2019, 19:30Uhr

Geht in alle Welt und verkündet das Evangelium!

— admin

Kitty Hamilton ist im Odenwald aufgewachsen und wohnt heute als Missionarin in Chico, USA.

Sie hat schon mehrfach ihr spannendes Zeugnis bei uns gegeben. Stets verstand sie es dabei, uns den Missionsauftrag authentisch zu vermitteln und viele Gäste mit neuem Feuer zu segnen. Denn jeder Christ hat einen missionarischen Auftrag.

Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass aller Reichtum dieser Welt, den sie in vollen Zügen einmal genoss, die Leere tief im Herzen nicht füllen kann. Buchstäblich im letzten Augenblick, als sie ihrem Leben ein Ende setzen wollte, begegnete ihr Jesus genau dort in Jerusalem, wo ER damals zusammengebrochen war.
Von diesem Augenblick an nahm ihr Leben eine völlige Wende. Wo und wie immer möglich, verkündet sie seitdem die Liebe Jesu, die sie selbst empfangen hat.

Heute steht sie in einem weltweiten Missionsdienst und evangelisiert mehrere Monate im Jahr in asiatischen Ländern, wo sie auch in Bibelschulen lehrt. Im Amazonasgebiet von Peru baute sie selbst Bibelschulen auf und dient in Sozialwerken in Mexiko. Im Kongo errichtete sie Heilungszentren für sexuell missbrauchte Frauen.

Lassen Sie sich von einem außergewöhnlichen Lebenszeugnis und Abend überraschen.

Termin: Samstag, 15.06.2019 um 19.30 Uhr

Warum Gott – Gott warum?

— admin

Thea Rettner ist gelernte Hotelfachfrau und als Servicekraft in der Seniorenresidenz Schweinfurt tätig. Sie steht mit ihren 52 Jahren mitten im Leben. Seit 24 Jahren ist sie verheiratet und hat
zwei Kinder.

Auf dem elterlichen Gut musste Sie schon früh im Landgasthof und im Winzerbetrieb mit anpacken. Durch die mangelnde Liebe in ihrer schweren Kindheit führte sie als Jugendliche ein zügelloses Leben.

Vor 15 Jahren stand die Ehe vor dem Aus. Ihr Mann setzte ihr ein Ultimatum. Er wollte die Scheidung. Auf der Suche nach einer Lösung,
ihre zerbrochene Ehe zu retten, fand Sie durch eine Nachbarin den Weg zu Jesus. Ein erneuter Schicksalsschlag führte sie nicht von ihrem neuen
Herrn weg, sondern direkt in sein Vaterherz.

Wie sollen wir mit Mangel, Hass, Verzweiflung und schweren Prüfungen umgehen?

Lassen Sie sich durch die Lebensgeschichte von Frau Rettner inspirieren, den eigenen Lebensweg konsequent und voller Vertrauen auf Jesus zu
gehen.

Total normal – völlig begeistert

— admin

Karin Müller ist 57 Jahre alt und verheiratet. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und Großmutter von drei kleinen Jungen.

Schon lange ist sie mit Jesus unterwegs und je länger, je mehr.
Über Jahrzehnte hat sie sich in ihrer katholischen Heimatgemeinde eingebracht. Sie war im Kirchenchor und hat als Kommunionhelferin gedient. Der damalige Gemeindepfarrer hat sie als Wortgottesdienstleiterin eingesetzt. Sie war im Liturgiekreis und hat sich auch im Pfarrgemeinderat engagiert.

Nach Jahren lernte sie die Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche kennen und schätzen. Die neuen Erfahrungen in ihrem Glaubensleben zog sie noch mehr zu ihren Mitmen-
schen hin.
Jugendliche liegen ihr ganz besonders am Herzen, deshalb leitet sie einen Mädchenhauskreis. Aber auch die Senioren sind ihr wichtig. Beide so gegensätzliche Gruppen werden leicht vergessen.

Karin Müller möchte gerne tun, „was Jesus getan hat“, nämlich die Menschen wahrnehmen und ihre Bedürfnisse und Nöte sehen. Dazu inves tiert sie Zeit und Energie. Den Menschen Liebe zu schenken, erfüllt sie mit Begeisterung.

Lassen auch Sie sich an diesem Abend „total normal – völlig begeistern“.

Starker Mann – was nun?

— admin

Peter Schmidt erlernte zunächst den Bäcker beruf. Dann betrieb er ein Fitnessstudio und heute leitet er in Ellwangen mit seiner Frau Marion eine Einrichtung für Kinder in Not.
In seiner Jugend hatte er intensive Drogenerfahrungen. Er rauchte Haschisch und nahm Amphetamine.
In harten Wettkampf-Vorbereitungen brauchte er morgens schon Aufputschmittel und abends starke Schlafmittel.
1992 wurde sein erfolgreichstes Jahr. Er wurde Deutscher Meister, Vize-Europameister und dritter bei den Weltmeisterschaften im Bodybuilding.

Doch dann begann die Abwärtsspirale in seinem Leben. Nach vielen Problemen und der Frage “Starker Mann – was nun?” – hat Peter Schmidt zum Glauben an Jesus Christus gefunden.

Heute arbeitet er als staatlich anerkannter Erzieher und Antigressionstrainer und lebt mit seiner Familie und aufgenommenen Kindern als Familienwohngruppe. 2012 wurde die Familienwohngruppe von der Dualen Hochschule Baden Württemberg offiziell als Ausbildungsbetrieb anerkannt.

Über sein bewegtes Leben, seine bitteren Erfahrungen und was heute seinem Leben Sinn gibt – darüber wird Peter Schmidt an diesem Abend berichten.

Nikodemus und ich

— admin

Armin Trauernicht ist Jahrgang 72. Er ist verhei ratet mit seiner Frau Bettina. Sie leben seit vier Jahren mit ihren sechs Kindern in Heubach.
Dort in der evangelischen Gemeinschaft Christustreff Rhön e.V. in Uttrichshausen und der Gemeinschaft Heubach ist er als Pastor tätig.


Ursprünglich stammt er aus dem Westerwald, wo er mit der christlichen Botschaft aufgewachsen ist. Er absolvierte eine Ausbildung zum Industrie mechaniker und arbeitete einige Zeit in diesem Beruf.
Doch dann folgte er dem Ruf Gottes und studierte an der Theologischen Hochschule Tabor in Marburg Theologie. Anschließende machte er eine Weiterbildung zum systemischen Familienberater.
In den nächsten 13 Jahren arbeitete er als Jugendreferent im Herborner Gemeinschaftsverband bevor Gott ihn und seine Familie in die Rhön führte.


Äußerlich im neuen Land angekommen, begann Gott in seinem Inneren zu arbeiten und vieles von dem, was er bisher für richtig gehalten hatte, in Frage zu stellen.
Ein Film, bei dem es noch nicht einmal ein Drehbuch gab, war der Auslöser. Aber das war erst der Anfang . . .

Armin Trauernicht erzählt vom Beginn seiner Reise mit Gott, von rebellischen Kinder, von Nikodemus und von dem Ende seiner theologischen Richtigkeiten.

Wir sind Botschafter an Christi statt

— admin

Heinz Schubert war früher Bauingenieur und später Oberstudienrat an einer Sonderberufsschule in Würzburg, einer Schule für Lernbehinderte, Schwererziehbare und auch Drogenabhängige.

In seinem Vortrag wird er berichten, wie sich sein Leben im Oktober 1984 radikal veränderte, als er bei den Christen im Beruf zum Glauben an Jesus Christus fand. Nachdem er Jesus als seinen Erlöser angenommen hatte, veränderte sich für ihn und seine gesamte Familie alles. Dies zeigte sich auch in seinem Berufsleben, weil er dann seinen Schülern gemäß der Bayerischen Verfassung Gott so näher brachte. Bei vielen führte das zu deutlich besseren Leistungen.

Um erfolgreich leben zu können, ist es nötig zu wissen und zu glauben, wer ich in Christus bin! Ich sollte erkannt haben, welche Vorteile ein aktives Glaubensleben mit sich bringt. Hier geht es nicht
um religiöses Brauchtum, sondern um echte Gotteserfahrungen, nämlich die Erfahrung Seiner Liebe, Seiner Vergebung, Seiner immerwährenden Hilfe in allen Lebenslagen. In Christus bin ich dann, wenn ich eine liebevolle Beziehung zu Jesus Christus habe, wenn ich Ihn einmal wirklich persönlich angenommen habe.

Herr Schubert gehört zur Evangelischen Allianz, zur Katholisch Charismatischen Erneuerung und arbeitet ehrenamtlich seit 26 Jahren für die weltbekannten Missionare David Hathaway und Kitty Hamilton.

Termin: Samstag, 19.01.2019 um 19.30 Uhr

Macht die Tore weit! Macht die Bahnen breit!

— admin

Pfarrer Gerhard Kelber ist verheiratet und hat vier Kinder. Er war 33 Jahre lang in der Auferstehungskirche in Schweinfurt als Pfarrer tätig.

Als er dort 1973 als junger Pfarrer begann, gab es in Schweinfurt nur die Landeskirchliche Gemeinschaft, der CVJM und die Methodistenkirche mit erwecklichem Ansatz.
In Schloß Craheim lernte er dann die charismatische Bewegung kennen. Das wirkte sich fruchtbar auf die Entwicklung seiner Arbeit aus. Viele Menschen sind zum Glauben gekommen.
Bis er im Jahre 2006 emeritiert wurde, waren in Schweinfurt noch drei charismatische und vier evangelikale, unabhängige Gemeinden entstanden, eine davon ist eine Brüdergemeinde im Bund mit den Baptisten.

In der Mitte seines Lebens durchlitt er eine schwere Krise, die sein Leben  wesentlich geprägt hat, aus welcher ihm durch verschiedene charismatische Personen (Prean, Keller, Häselbarth und IGNIS) herausgeholfen wurde.

Heute ist er ist in verschiedenen Gemeinden und auf Tagungen als Sprecher unterwegs. Der Schwerpunkt seiner Liebe ist aber immer noch, dem einzelnen Menschen erwecklich und seelsorgerlich zu dienen.
So auch an diesem Abend mit seinem Lebenszeugnis bei unserem Chapter . . .