Chapter Rhön/Kreuzberg


4. November 2011

Gesucht und gefunden – das wahre Leben

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Falk Feldbauer (geb. 1973) stammt aus einer atheistischen Familie in Ostberlin und wurde mit sozialistischen Idealen erzogen. Seine Eltern waren Kriegsberichterstatter im Vietnamkrieg, später Journalisten in Rom und dann Botschafter in Afrika. Herr Feldbauer hatte bis zu seinem 24ten Lebensjahr noch nie etwas von Jesus gehört, besuchte nie einen Gottesdienst und hatte nie Religionsunterricht.

Mit dem Fall der Berliner Mauer setzte er sich neu mit dem Sinn seines Lebens auseinander. Er beschäftigte sich mit seinen sozialistischen Prägungen, Philosophien, Naturreligionen, Buddhismus, Esoterik und den westlichen Werten, lebte in der alternativen Szene in Ostberlin und ging ohne einen Cent in den Westen. Durch einen einfachen Schweizer Bauern wurde er mit der Person von Jesus konfrontiert. Durch ein gemeinsames Gebet in zwei Sätzen begann sich sein Leben in den darauffolgenden Monaten radikal zu verändern.

Falk Feldbauer ist gelernter Zimmermann sowie in der Zweitausbildung Ergotherapeut, ist verheiratet mit Petra; sie haben gemeinsam drei Kinder und leben in Fulda.

Informationsschwerpunkte:
- mehr über einen Menschen, der von sich behauptet, das “wahre Leben” gefunden zu haben.
- mehr über die Situation der Menschen im “Land der Reformation”
- wie Gottes Liebe und seine erneuernde Kraft im Leben eines Menschen wirksam wurde.

Termin: 10.Dezember.2011, 19:30Uhr

11. September 2011

Islamischer Theologieprofessor wird Christ

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Professor Dr. Gabriel war Wissenschaftler für Islamgeschichte an der renommierten Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam an der Moschee von Gizeh. Als er eines Tages seinen Studenten kritische Fragen erlaubt, wird er der Abtrünnigkeit vom Islam verdächtigt, von der ägyptischen Geheimpolizei festgenommen und gefoltert. Man steckt ihn gefesselt in ein Wasserfass, in dem er gerade noch stehen kann und lässt hungrige Ratten in dieses Fass. Kaum fassbar: Die Tiere tun ihm nichts.

Nach diesen Foltermethoden verliert er seine Lehrbefugnis und er sagt sich von seinem Glauben an Allah los. Nach einem Jahr “Gottlosigkeit” bekehrt er sich zum Christentum. Doch sein Vater reagiert mit einem Mordanschlag auf sein Leben. Er kann fliehen.

Heute lebt der Referent in den USA und setzt sich mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum auseinander. Seinen jetzigen Namen hat er nach seiner Bekehrung angenommen.

In seinen Vorträgen differenziert er zwischen der Lehre des Islam mit all seinen gewalttätigen Auswüchsen und den Moslems als den Gläubigen, die dieser Lehre ständig ausgesetzt sind und die vergeblich einen gnädigen und barmherzigen Gott in ihrer Religion suchen. Als Insider und Kenner ist er besonders bei Politikern immer wieder gern gesehener Gast und bringt durch seine Kompetenz Licht in das Thema “Islam und Terrorismus”.
Seine unglaubliche Lebensgeschichte ist unbedingt hörenswert, vor allen Dingen für Menschen, die sich mit der Thematik „Integration“ beruflich oder privat auseinandersetzen. Als Bestseller-Autor hat er Bücher geschrieben, wie „Jesus und Mohammed“, „Islam und Terrorismus“ sowie sein neuestes Buch „Swisslam“ als Warnung an die Politiker in Europa.

Termin: 5. November 2011, 19:30Uhr

Freiheit durch verändertes Denken

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Herr Karlheinz Kropp, Jahrgang 1944, verheiratet und Vater von sieben Kindern, war selbständiger Fernsehtechnikermeister und betrieb ein Antennenbaugeschäft, welches einer seiner Söhne weiterführt.

Als Kind, im Alter von ca. zwei Jahren, erkrankte er an Kinderlähmung. Zurück blieb ein Geh- und leichter Sprachfehler!
Als Folge begleiteten ihn Minderwertigkeitskomplexe in seiner Kindheit und im späteren Leben.

Alkohol, Autogenes Training und Yoga waren auch keine Lösung. Als Problemlösung bot sich ein Buch mit esoterischem Hintergrund an – allerdings war die Folge ein totaler Zusammenbruch.

Durch die Annahme von Jesus Christus und seinem Wort kam Befreiung von Bindungen und Ängsten – Dies führte zu einer Wende in seinem Leben!

Termin: 22. Oktober 2011, 19:30Uhr

15. August 2011

Lebenskrisen überwinden

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Sven-Olaf Grohmann, geb. 1959 in Hannover, Gründer des Vereins „Notausgang“,
hat selbst viele Krisen in seinem Leben erlebt.

Nach seiner gescheiterten Selbstständigkeit stand er vor einem großen Scherbenhaufen
und musste sich mit existenziellen Sorgen, Ängsten und einem hohen Schuldenberg
auseinandersetzen. Er sah keinen Ausweg mehr und wollte sich das Leben nehmen.

In seiner Not fing er an zu Gott zu beten, obwohl er damals eigentlich gar nicht wusste, ob
das überhaupt Sinn hat. Doch in seiner scheinbar ausweglosen Situation erlebte er Gottes Eingreifen. Seitdem hat er immer wieder erfahren dürfen, dass Gott auf Gebet reagiert und
bei der Bewältigung der kleinen und auch großen Probleme unseres Lebens helfen möchte.

Durch seine Erfahrungen hat Sven-Olaf Grohmann schon vielen Menschen helfen
können. In seiner Mut machenden Art wird er darüber sprechen, wie man mit Gottes Hilfe Sorgen, Ängsten und Problemen begegnen, Lebenskrisen überwinden und neue Perspektiven für sein Leben bekommen kann.

Termin: 17. September 2011, 19:30Uhr

15. Juni 2011

Der Herr ist gut – seine Gnade währet ewig

Filed under: Allgemein — admin @ 22:23

Herr Immanuel Isaac Devairakkam wurde in der Stadt Madura in Indien geboren, ist Diplom Ingenieur in Nachrichtentechnik und lebt seit 10 Jahren in Nürnberg. Er ist verheiratet mit Margaret, einer Physikerin mit Masterabschluss in Business Administration, und hat zwei Kinder.

Aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, fand er 1987 zum lebendigen Glauben und übergab Jesus die Führung in seinem Leben. In seiner Gemeinde ist er Ältester. Darüber hinaus predigt er in verschiedenen Gemeinden in Deutschland und Indien. In diesen Veranstaltungen erhält er von Gott immer wieder prophetische Worte, die in das Leben einzelner Personen oder auch der Gemeinden hinein sprechen. Öfter kommt es auch zu körperlichen Heilungen durch Gebet.

Kommen Sie und lassen Sie sich berichten, wie Jesus ihn seit frühester Jugend für die Verbreitung des Evangeliums vorbereitet hat.

18. Mai 2011

Gott real erleben im Alltag und auf Reisen

Filed under: Allgemein — admin @ 21:15

Waldemar Sardaczuk  geb. 1935, verheiratet, 2 Töchter, heute Ehrenpräsident von AVC.
Als junger Mann fuhr er zur See und hatte dort ein entscheidendes persönliches Gotteserleben. Nach Abschluß einer theologischen Ausbildung 1961 Ordination  zum Pastor. Er gründete verschiedene Gemeinden, u.a. in Bonn mit Errichtung eines Gemeindezentrums und Altenheims (1970).
Seit Jahren gilt sein besonderes Interesse den Christen in der Verfolgung. Daraus entstand: “Aktion für verfolgte Christen und Notleidende” (AVC) und “Nehemia Christliches Hilfswerk e.V.” in 63659 Nidda (Postfach 1266)
Durch eigene Spedition bzw. Schiffscontainer wurden jährlich ca. 1500 Tonnen Lebensmittel und Hilfsgüter weltweit in Hunger- und Katastrophengebiete transportiert. NEHEMIA unterhält Waisenhäuser, Suppenküchen, Landwirtschaft, Schulen, Universität, Kliniken und weitere diakonische Dienste bis nach Nordkorea.
AVC unterhält eigene Bibelschulen und führt Missionseinsätze durch. Seit 1992 wurden ca. 500 Gemeinden in Russland, Rumänien, Tansania u.a. gegründet. Neben der praktischen Hilfe wurden viele Millionen Bibeln hinter den “Eisernen” und dem “Bambus-”Vorhang gebracht. Seit 1981 werden auch Christen in der arabischen Welt unterstützt.
Ein weltweiter Verkündigungsdienst brachte ihn in ca. 70 Länder der Welt, zuletzt im März 2011 nach Indien,  Kairo und jetzt nach Afrika. Er ist  Autor von elf  in mehreren Sprachen erschienenen Büchern. Publikationen: “AVC und NEHEMIA Report”

11. April 2011

Krise als Chance

Filed under: Allgemein — admin @ 21:07

Katharina Woldrich, geboren 1961, von Beruf Jugend- und Heimerzieherin für verhaltensauffällige, junge Menschen und systemische Familien- und Lebensberaterin, wohnt in der Nähe von Karlsruhe und hat eine Tochter (20) und einen Sohn (22).

In den Anfangsjahren meines Glaubens erlebte ich Gott als den Versorger meiner neu geschaffenen Lebensidentität. Lange Zeit bewegte ich mich konstant in seiner Gnade und erfuhr über Jahre hinweg in vielen Lebensbereichen Heilung und Wiederherstellung.

Doch dann ließ Gott eine Zeit zu, die bis jetzt anhält, und in der er nicht mehr sofort auf jedes Gebet wunsch- und zeitgerecht reagiert. In dieser Zeit ließ er auch Krisen und persönlichen Zerbruch zu.

Meine Vorstellungen deckten sich nicht mit seinen Vorstellungen. Mein Wunsch entsprach nicht seinem Willen. Es ist die Zeit, in der wir sinnbildlich die Wüste durchqueren, um am Ende als Überwinder hervorgehen sollen. Es ist eine geistliche Trainingssituation, welche uns in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott kommen lässt.

Termin: 21. Mai 2011, 19:30Uhr

19. März 2011

Der Pommes-Prediger

Filed under: Allgemein — admin @ 09:36

Michael Zielke, 43 Jahre, verheiratet mit Kerstin, ist Pommesverkäufer und Christ. Beides weiß er auf eine ziemlich verrückte, aber sympathische Art zu verbinden. Egal, ob Pommes oder Currywurst, hat er für jeden Kunden einen frommen Spruch bereit. In Puncto Marketing können die offiziellen Kirchenvertreter vom “Pommes-Prediger”, wie er auch genannt wird, viel lernen. Geistreiche Botschaften trägt er stets mit seiner Arbeitskleidung in die Welt hinaus und so mancher Pfarrer wäre froh, wenn er so leicht mit den ungläubigen Menschen ins Gespräch käme.

Es war der 1. März 2006. Bis zu diesem diesem Tag war er mehr “Pro-forma-Christ” als wirklich gläubig. An diesem Tag dachte er über den Sinn des Lebens nach und während dieses Sinnierens sprach Gott in seine Gedanken. Selbst fassungslos fiel er auf die Knie und sprach die Worte:

“Es gibt Gott und Jesus lebt!”

Dieser Satz wäre ihm zuvor nicht über die Lippen gekommen, bekennt er offen. “Ich war selbst über mich erschrocken, dachte, ich bin verrückt.” Die Geschichte klingt nicht gerade glaubwürdig, wenn Zielke auch eine ehrliche Haut zu sein scheint. Dass man diese Geschichte anzweifelt, kann er gut verstehen. “Das kann ich niemandem übelnehmen, ich war ja früher nicht anders.”

18. Februar 2011

Ich war für 5 Stunden tot

Filed under: Allgemein — admin @ 18:01

Herr Berglesow ist Rußlanddeutscher und wohnt in Bochum. Er starb 1995 nach einem schweren Verkehrsunfall. Er wurde in die Leichenhalle des Krankenhauses gebracht. Der untersuchende Arzt kam nach 5 Stunden in die Leichenhalle, sah, dass der Tote lebt, und rannte erschrocken weg.

Bei der Operation wurden wegen der ausgedehnten, inneren Verletzungen u.a. Milz, Magen und Teile des Darms entfernt. Nach 4 Monaten konnte er nach Hause entlassen werden. Postoperative Nachuntersuchungen ließen immer wieder erstaunen, dass Leben trotz dieses riesigen Eingriffs möglich ist.

Er selbst sah sich durch das Krankenhaus in den Himmel “gehen” und wurde von wunderschön singenden Menschen empfangen. Er begegnete einem jungen Mädchen, das vor Wochen zu Grabe getragen wurde. Dann begegnete er Jesus. Dieser zeigte ihm zwei Wege, die von seiner Stadt weggingen, und er wusste, dass der eine in den Himmel und der andere in die Hölle führt. Er erhielt den Auftrag, zur Erde zurückzugehen und Menschen auf den schmalen Weg – in den Himmel – zu führen. So kam er wieder zurück in seinen Körper.

Herr Berglesow legt Zeugnis ab von seinen Erfahrungen als Toter und seinem Glauben an das ewige Leben. Hören Sie seine dramatische Lebensgeschichte und bringen am besten noch Freunde und Bekannte mit. Es ist ein fast unglaublicher Lebensbericht.

6. Januar 2011

Eine Krise, die sich lohnte

Filed under: Allgemein — admin @ 16:13

Friedrich Hunger, Geboren 1943, verheiratet, Vater von 2 Söhnen und einer Adoptivtochter war bereits mit 24 Jahren Meister, dann Laborleiter, Betriebsleiter und schließlich Geschäftsführer einer kleinen Firma.

Mit 14 Jahren entschied er sich bereits zu einem Leben in der Nachfolge Jesu. Ein mühsames Christenleben mit “frommen” Streß in Familie und als Mitinhaber einer kleinen Firma auch im Beruf führte ihn in eine existenzielle Notlage und zu einem verzweifelten Aufschrei nach Gottes Hilfe. Mit 40 Jahren erkannte er, daß er ein christliches “Doppelleben” geführt hatte.

Wie er diese Hilfe fand wird der bis dahin Hilflose praxisnah und lebendig berichten. Jetzt ist er in der Lage auch anderen Menschen Hilfe zu vermitteln.

Erfahren Sie wie dabei die Begegnung mit Gott sein Leben veränderte. Es war eine Krise, die sich lohnte!